Aus dem Höchster Kreisblatt:

Höchst
Seit gestern stehen die Ampeln bei Haxen-Reichert auf weiß-blau. Zur Eröffnung des Oktoberfestes gab’s Freibier.

Die meisten hatten sich noch gar nicht wieder hingesetzt, da war schon wieder Bewegung angesagt. Gerade hatten Thomas Reichert und Manfred Elzenheimer das Fass angestochen und die ersten Gläser Freibier verteilt, da gab das „Haxen-Duo“ die musikalische Parole aus: „Die Hände zum Himmel“ – und die meisten Gäste in Haxen-Reicherts Festzelt in der Brüningstraße ließen sich nicht lange bitten.

Zum 38. Mal geht das jetzt schon so. „Willi Reichert war ein Visionär“, sagt Firmenchef Thomas Reichert über den „Erfinder“ des Oktoberfestes in Höchst. Von einer „weiß-blauen Welle der Fröhlichkeit“ spricht Reichert mit Blick darauf, dass heute überall im Land Oktoberfeste gefeiert werden. Willi Reichert aber sei der erste nördlich des Mains gewesen.

Die Tradition soll auf jeden Fall fortgesetzt werden, Reichert lud gleich schon zur 39. Auflage der Veranstaltung. Zum Fassbieranstich konnte er vor allem Stammgäste begrüßen – nur wenige waren zum ersten Mal gekommen, dafür aber einige, die schon beim ersten Oktoberfest in der Brüningstraße dabei waren. „Ich schreibe auf den Veranstaltungsflyer schon gar keine Adresse mehr drauf“, sagt Reichert. „Die wissen eh’ alle, wo es ist.“

Und tatsächlich, in weißblauer Dekoration, zu Schweinshaxen, Münchner Ochsengulasch und Regensburger Wurstsalat waren fix alle Plätze besetzt. Dirndl und Lederhosen waren allerdings nicht so viele zu sehen – so weit geht man in Höchst dann auch wieder nicht. Und einen Apfelwein kann man auch bekommen – den dürfte man auf der Münchner Theresienwiese vergeblich suchen.

Tradition ist auch, dass die Veranstaltung in den Dienst der guten Sache gestellt wird. „Nur Hauptgewinne“, nämlich Wurstspezialitäten aus eigener Produktion, gibt es nach Reicherts Worten bei einer Verlosung, deren Erlös an die Leberecht-Stiftung des Höchster Kreisblattes und an die Praunheimer Werkstätten fließt. Für Leberecht gesammelt wurde auch bei der inoffiziellen Eröffnung am Freitag mit SG Hoechst Classique, die die Deutsche Ü-40-Vizemeisterschaft feierte.

Noch bis zum 28. September können auch Nicht-Fußballer das Oktoberfest erleben – geöffnet ist täglich von 11 bis 22 Uhr, am Samstag ab 16 Uhr, ab Sonntag bis 15 Uhr. Abends übrigens spielen an allen Tagen die „Lustigen Musikanten“, die seit 28 Jahren dabei sind.

 

Rachiel Ait Bouhou, Thomas Reichert, Dennis und Andreas Grabitsch sowie Joachim Killian helfen Leberecht. F.: ham

 

Geschreiben von Manfred Becht

Quelle: Höchster Kreisblatt

Den besten Ertrag bringen Ihre PV-Module unter optimalen Bedingungen. Aber die Praxis zeigt, dass der Selbstreinigungsprozess nicht immer so funktioniert wie er sollte. Dann müssen Verschmutzungen durch Straßen-, Blüten-, Industriestaub, Vogelkot und sogar Baumharz umgehend entfernt werden.

Unabhängig von den oben genannten Umwelteinflüssen kommt es auch durch die horizontale Rahmenkante bei kristallinen Modulen zu einem Schmutzrand auf dem sich sogar Moose und Flechten bilden können.

Im Prinzip wirken Verschmutzungen auf PV-Modulen wie eine permanente Verschattung!

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Die Häufigkeit der Reinigung hängt von der Hartnäckigkeit der Verschmutzung sowie den Umgebungsbedingungen ab. Liegt die PV-Anlage in der Nähe von  landwirtschaftlichen Betrieben, Industriebetrieben oder stark befahrene Straßen oder im Bereich von stark blühenden oder gar harzproduzierenden Bäumen, ist ein jährlicher Reinigungsaufwand unter Umständen lohnend.

Anlagen können bei den oben genannten Umständen sehr schnell bis zu 20% Ertragsverlust pro Jahr erleiden.

Wir unterbreiten Ihnen gerne ein Angebot für eine professionelle PV-Anlagenreinigung!

Photovoltaik und Batteriespeicher von eQsol auf der Luminale in Frankfurt.

Jeder Augenblick unseres Lebens ist einzigartig, er kann traurig, lustig, abenteuerlich, glücklich … sein. In jedem Fall ist jeder Augenblick einmalig, er kann nicht wiederholt werden. Und Sie als Besucher der Luminale können einen Moment innehalten und sogar aktiv mitgestalten – auch um sich dessen bewusst zu werden. Bei diesem Kunstprojekt wird jeder Augenblick zu einem einzigen Lichtpunkt, der mit einem Schalterdruck ausgelöst wird. Jeder Lichtpunkt wird aus einer Vielzahl von Leuchtdioden einzeln zugeschaltet und an die Außenfassade des Hauses des Blinden- und Sehbehindertenbundes in Hessen in der Eschersheimer Landstraße 80 geworfen. Ab einer kleinen Spende ab 1 € kann sich jeder beteiligen; die Spende geht an den BSBH. Empfänger der Spenden ist der Blinden- und Sehbehindertenbund in Hessen e.V..

Die Stromversorgung erfolgt durch eine von eQsol installierte Solaranlage, die bei Tageslicht die Batterien speist.

Spenden an den Blinden- und Sehbehindertenbund in Hessen e.V. werden gerne von Joachim Killian entgegen genommen oder direkt über http://www.bsbh.org/de/spenden/  erfolgen.

Hier die neueste Version des Kinofilms „Leben mit der Energiewende“. Ganz aktuell endlich mit Windkraft! Nur regenerative Energieträger können in der Zukunft eine bezahlbare Stromversorgung sicherstellen. Der Film zeigt die Fakten! Weitere Informationen: www.energiewende-derfilm.de

Am 20. April 2013 bietet die Firma eQsol im Sonnenpark Interessierten eine Informationsveranstaltung rund um Solarstrom,  Batteriespeicher sowie Elektromobilität an. Folgende Themen werden bei der Veranstaltung behandelt:   Optimierte Eigenstromnutzung mit Fotovoltaik-Anlagen, Fotovoltaik-Anlagen in Verbindung mit Batteriespeicherung, Energie  sparende LED-Beleuchtung ohne Gesundheitsgefahren sowie Elektromobilität mit selbst erzeugtem Strom. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen begrenzt. Die Veranstaltung beginnt um 14:00 Uhr und endet gegen 16:00 Uhr.  Eine Anmeldung muss bis zum 08.04.2013 erfolgen.   Weitere Informationen und Kontaktaufnahme unter www.treffpunkt-e.de oder unter 06362 / 9227-65.

Für den Hausbau gibt es ein neues  Eigenstrom Nutzungskonzept  Das Bad Vilbeler Solarstrom Unternehmen eQsol und der Bad Vilbeler Bauträger Wohnbau Hess gehen gemeinsam einen neuen Weg zur Eigenstromversorgung von Mehrfamilienhäusern. Auf den Dächern produzieren Photovoltaik Module Solarstrom, im Keller wird dieser Strom mit modernster Lithium-IonenTechnologie gespeichert u

nd steht den Bewohnern rund um die Uhr zur Verfügung. Beim ersten von sieben geplanten Projekten in Maintal und Erlensee wurde  vergangene Woche die Photovoltaik-Anlage in Betrieb genommen. Auf dem Dach der neuen Wohnanlage „Schäfergarten“, vormals Bischofsheimer Rathausgelände, liefern 64 Solarmodule nun rund 12 000 Kilowattstunden(kWh) im Jahr, der den Neubewohnern auf Wunsch zum kostengünstigen Eigenverbrauch zur Verfügung steht. Joachim Killian (links), Geschäftsführer von eQSol und Gutachter für Photovoltaik, führt dazu aus: „Durch neue Speicheranlagen können bis zu 80 Prozent des Sonnenstroms tatsächlich vor Ort genutzt werden. Nur der Rest wird ins Leitungsnetz einspeist. “ Wohnbau Hess hat derzeit 80 Eigentums-wohnungen im Bau.  Alle Wohnungen erfüllen den Förderstandard der KfW-Bank für energieeffizientes Bauen. „Neben niedrigen Heizkosten profitiert der Kunde nun auch von günstigem Solarstrom“, erläutert Dipl.-Ing. (TH) Stefan Heß (rechts), geschäftsführender Gesellschafter der Wohnbau Hess. Die Energiekosten spielen eine wichtige Rolle bei der Kaufentscheidung, so Heß. Der Strompreis hat sich seit 1995 verdoppelt und wird auch wegen der Energiewende und des notwendigen Netzausbaus die kommenden Jahre noch erheblich steigen.

Somit werden die Eigenproduktion und der Eigenverbrauch von elektrischer Energie, wie auf den Gebäuden von Wohnbau Hess, ein wichtiger Schritt zur Energiewende sein, sind sich Killian und Heß einig.  Nähere Informationen gibt es auf der Webseite www.eQsol.de, telefonisch unter (0 61 01) 8 25 82 11,  beziehungsweise auf der Internetseite www.wohnbau-hess.de oder telefonisch unter der Rufnummer

(0 61 01) 5 05 00.Maintaler Tagesanzeiger | 04.08.2012 

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